Urlaubspflege in Wismar

Der Häusliche Kranken-und Altenpflegedienst 
ist seit 01.01.2012

Ambulante Pflege Schmidt GbR

  "Sorge Dich nicht, lebe."

Einleitende Worte:
Früher oder später macht sich jeder so seine Gedanken, was im Alter sein wird. Wie werde ich leben? Kann ich den verdienten Ruhestand genießen und endlich unternehmen, was ich mir immer vorgenommen hatte? Wie geht es gesundheitlich, und wo werde ich wohnen?
 
Seid 1991 gibt es in Mecklenburg / Vorpommern Sozialstationen und private Pflegedienste. Hiermit wurde und wird durch den Gesetzgeber eine flächendeckende häusliche Betreuung von Hilfebedürftigen bestimmt.
 
Kranken, Alten- und Behindertenpflege ist heute für viele fast schon Alltag geworden, sind es die Betroffenen, die Angehörigen oder auch die Helfenden. Viele meinen: "Pflegen kann doch jeder. Das bisschen waschen, betten und füttern ist doch keine besondere Leistung." 
Aber alle, die mit Pflege zu tun haben, wissen, wie anstrengend Pflege sein kann. Da ist nicht nur die Pflege, sondern auch die Bedürfnisse des zu Pflegenden, die Versorgung, die vielen kleinen Dinge am Rande, wenn der Tag 24 Stunden hat. Betroffene wissen, wovon ich spreche.
 
Seit 1994 gibt es das Pflegeversicherungsgesetz, das dem Betroffenen die Möglichkeit einräumt, eine Pflegestufe zu beantragen. Der Hilfsbedürftige wird somit in die Lage versetzt, Privatpersonen oder Pflegefachpersonal für seine Pflege zu bezahlen.
 
An das Pflegefachpersonal werden hohe Anforderungen gestellt. Es muss ausgebildet sein und sich ständig fortbilden. In der Pflegepraxis handelt es sich jeweils um individuelle, konkrete und komplexe Situationen, auf die sich die Pflegefachkraft und auch die Pflegeassistentin immer wieder neu einstellen muss und in denen sie ihr Fachwissen und ihr Können jeweils neu überdenken, strukturieren, anwenden und hinterfragen muss. Liebevolles Einfühlen, Erkennen und Auffinden von Zusammenhängen, die letztlich Basis für eine kompetente und qualifizierte Pflege und Basis der ressourcenorientierten Pflegeplanung sind. Die Pflegefachkraft wählt anhand ihres Fachwissens, ihrer Beobachtungen und der Bedürfnisse des Kunden die geeigneten Pflegeangebote aus und bietet sie dem Kunden an. Dieser hat dann die Möglichkeit zu entscheiden, welche Pflegemaßnahmen er wünscht oder nicht. Darin drückt sich ein wesentlicher Bestandteil unseres Verständnisses von Pflege aus - die Achtung vor der Würde und somit auch die Selbstbestimmung des Menschen. Unter Berücksichtigung des Genannten können wir dann von "professioneller Pflege" sprechen. Qualität in der Pflege auf der Grundlage einer ressourcenorientierten Pflegeplanung sind uns Maßstab geworden.
Wenn ein Pflegebedürftiger in seiner Häuslichkeit nicht mehr alleine leben kann, gibt es mehrere Möglichkeiten der Unterbringung. Da gibt es Tagespflege, wo Hilfebedürftige über Tag versorgt und beschäftigt werden und am Abend wieder in ihre Häuslichkeit zurückkehren. Da gibt es das Betreute Wohnen, wo Hilfsbedürftige ein eigenständiges Leben führen können, und unterstüzt werden von einem "Alltagsbegleiter", der bedarfsweise dem Bewohner in persönlichen Belangen des täglichen Lebens behilflich ist. Beim betreuten Wohnen ist es auch möglich, bei Krankheit in seiner Wohnung zu verbleiben, weil auch hier alle externen Hilfen und ambulante Dienste durch den "Alltagsbegleiter" organisiert werden können. Weiterhin gibt es Behinderteneinrichtungen und Pflegeheime, in denen Angehörige untergebracht werden können, wenn Versorgung und Pflege zu Hause nicht mehr möglich sind.
 
 
Wann immer Sie bei Pflegebedürftigkeit Entscheidungen treffen müssen, lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten, sprechen Sie mit Pflegedienstleiterinnen und auch mit Ihrer Krankenkasse.
 
Schauen Sie sich Einrichtungen und Wohnbereiche an, wo Sie und wie Sie Ihr Alter würdevoll und gut umsorgt leben können.
 
 "Sorge Dich nicht, lebe"

Ambulante Pflege Schmidt GbR
Regina Schmidt und Susanne Harig, geb. Schmidt      
   

Pflegedienst Wismar